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19.07.2002

Gut böse, weil fertig

Miguel Pineros Biographie im Kino

Von Thomas Herget
Das Sterben war auch in den Achtzigern alles andere als eine todschicke Angelegenheit. In Fernsehkrimis trugen die Guten zu ihren Winnie-Schäfer-Frisuren bonbonfarbene Anzüge mit wattierten Schultern. Die Bösen sahen meist verschlagen aus, hatten Gel in den Haaren, verdächtig gute Zähne und schwitzten immer irgendwie ein schlechtes Gewissen aus. Einer von ihnen war Miguel Pinero, und weil der Gründer des legendären New Yorker Nuyorican Cafés stilvoller als alle ande...

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