Zum Inhalt der Seite
31.01.2017
Winternotprogramm

»Stadt ist verpflichtet, sie unterzubringen«

Hamburg versucht, ausländische Wohnungslose mit »motivierender Rückkehrberatung« loszuwerden. Ein Gespräch mit Dirk Hauer

Interview: Kristian Stemmler
Hamburg rühmt sich, deutschlandweit das größte Winternotprogramm für Obdachlose zu unterhalten. Dort könne jeder Wohnungslose ohne Papierkram anonym übernachten. Tatsächlich werden offenbar vor allem osteuropäische Obdachlose vor die Tür gesetzt. Was passiert da?Hamburg hat tatsächlich das größte und bisher auch qualitativ beste Programm zum Erfrierungsschutz. Fakt ist aber auch, dass das Winternotprogramm deswegen so groß ist, weil die Stadt unterjährig ihrer Unter...

Artikel-Länge: 4200 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90