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16.07.2002

Aus Leserbriefen an die Redaktion

»Warum denn immer schwarzsehen in der Deutschland AG?«

Eine Chance für jeden Zu jW vom 9. Juli: »Zu viele Nieten im Babcock-Kessel« Diese schwarzseherische Aufregung immer in der Deutschland-AG, wenn mal ein Unternehmen über die Wupper geht, wie jüngst Babcock-Borsig. Wer arbeiten will, der kriegt auch was und braucht noch nicht mal ein As zu sein. Der Vorstandsvorsitzende von Babcock, Klaus Lederer, hat sich nicht entmutigen lassen, nur weil - so wird gesagt - er sich nicht alleine auf die Marktkräfte verlassen, ...

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