28.01.2017
Dann sehe ich die Linie
Joris Ivens in der DDR (Teil 3 und Schluss): Wie eine Neufassung des Filmes entstand, den Ivens im Spanischen Bürgerkrieg mit Ernest Hemingway gedreht hatte
Von Günter Jordan
Joris Ivens (1898–1989) war einer der bedeutendsten Dokumentarfilmer des 20. Jahrhunderts. Vergleichsweise wenig ist über sein Schaffen in den Jahren 1947 bis 1956 bekannt, die er zu großen Teilen in der Tschechoslowakei, Polen und der DDR verbrachte. In der DVD-Box »Joris Ivens Weltenfilmer« (2009) fehlen die Werke aus jenen Jahren, in Ivens’ Autobiographie »Die Kamera und ich« (1969) werden sie auf zwei von 200 Seiten abgehandelt. Mit dem Erscheinen des Buchs »Unb...
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