23.12.2016
Stubben-Kammer, very British
Von Eike Stedefeldt
Von irgendwoher dringen Gelächter, eine Trompete. Zwei junge Briten in Hut und Mantel – der eine hat den anderen eben vom Bahnhof abgeholt – gehen zügigen Schritts durch einen schummrigen Kellergang. An dessen Ende wirft die Bunkerlampe über einer niedrigen, fensterlosen Tür ihr kaltes Licht auf ein rostfleckiges Schild: »Cosy Corner«. Man muss gar nicht hören, was der eine zum noch zögernden Neuankömmling sagt; man weiß, es kann nur eines bedeuten: Wovor immer dich...
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