20.06.2002
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Autorität und Charakter: »I love Beijing« zeigt China beim Handel, Wandel und Taxifahren
Von Diana Nadeborn
Viele schwarzhaarige Menschen auf Fahrrädern. Busse stehen quer, niemand kommt vorwärts, Ampelanlage, neugebaute Autobahnen - alles egal. Eine Straßenkreuzung in Beijing: Für sieben Millionen Menschen fängt der Tag an. So beginnt »I love Beijing«, dritter Teil einer filmischen Dokumentation der Regisseurin Ning Ying über ihre Heimatstadt. Eine detailierte Studie über die chinesische Hauptstadt im Wandel.
Kleine Alltagsszenen reihen sich aneinander, dargestellt au...
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