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29.11.2016

»Die Hürden für Betroffene sind höher geworden«

Bayern führt Abschiebung durch, obwohl ärztliche Atteste und ­richterliche Empfehlungen dem ­widersprechen. Gespräch mit Christiane Caspary

Interview: Gitta Düperthal
Sie kritisieren, dass die Zentrale Ausländerbehörde Oberbayern Abschiebungen durchführt, ohne ärztliche Beurteilungen der gesundheitlichen Situation der Betroffenen zu berücksichtigen. Können Sie ein Beispiel nennen, das Sie als besonders gravierend erlebt haben?Als ich im Juli den 20jährigen Astrit M. aus dem Kosovo als Patienten übernommen habe, lagen bereits mehrere psychiatrische und fachärztliche Stellungnahmen vor, unter anderem die eines Amtsarztes. Aufgrund ...

Artikel-Länge: 4199 Zeichen

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