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17.11.2016

Die Diktatur im Kleinen

Überzeugende Schauspieler, seltsame Dramaturgie: Die Fallada-Verfilmung »Jeder stirbt für sich allein« von Vincent Perez

Von Kai Köhler
Als »Jeder stirbt für sich allein« Anfang dieses Jahres im Wettbewerb der Berlinale gezeigt wurde, gab es bereits während des Abspanns erhebliches Gemurre; vereinzelt wagten sich Buhrufer hervor. Entsprechend war das Presseecho: Bemängelt wurden melodramatische Überzeichnung, schwache Dramaturgie, aufdringliche Musik und die eigenwillige Entscheidung des Regisseurs, die englischen unter seinen Darstellern mit einem deutschen Phantasieakzent sprechen zu lassen.All da...

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