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21.05.2002

Untreuevorwürfe gegen Arbeiterwohlfahrt

Berlin: AWO verfügt via »Kooperationsvertrag« über Fördermittel für ein Obdachlosenselbsthilfeprojekt

Von Christian Linde
Unerwarteten Besuch bekam dieser Tage ein Kiez-Café im Berliner Stadtbezirk Kreuzberg-Friedrichshain. Die Polizei inspizierte die Räume der Landesbetroffeneninitiative wohnungsloser Menschen (LBI) e.V., die seit 1999 Betreiberin des Obdachlosenprojektes ist, um Geschäftsunterlagen zu sichern. Nach Durchsicht der Geschäftspapiere verlangt nun der vom Amtsgericht Charlottenburg eingesetzte Notvorstand Detlef Töpsch von der Arbeiterwohlfahrt (AWO) die Rückzahlung vo...

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