03.05.2002
Spaßgesellschaft
Zum Vandalismus am 1. Mai in Berlin
Von Rainer Balcerowiak
Berlin kann sich glücklich schätzen. Die Stadt verfügt inzwischen über zwei jugendkulturelle Mega-Events, die sich im Laufe der Jahre zu Selbstläufern entwickelt haben. Das senkt die Kosten für Marketing- und Werbemaßnahmen und garantiert der Stadt im Frühjahr und Frühsommer nationale und internationale Publizität. Die Rede ist von den 1.-Mai-Festspielen in Kreuzberg und von der Love Parade. Beide sind Magneten für erlebnishungrige, unpolitische Jugendliche, und bei...
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