Zum Inhalt der Seite
29.04.2002

Gosse spülen!

Noch einmal »Goldrausch«: Hilfsbedürftige Einwohner sollen die Stadt verlassen - Sarrazins Stellschraube zur Haushaltskonsolidierung

Von Sebastian Gerhardt
Als Finanzsenator Thilo Sarrazin im Februar mit den Ergebnissen seines »Kassensturzes« an die Öffentlichkeit ging, war auch das bürgerliche Berlin beunruhigt. Im Tagesspiegel schrieb Gerd Appenzeller: »Wowereit und Sarrazin werden alles Geschick aufwenden müssen, die Sanierung des öffentlichen Haushaltes durchzusetzen, ohne die Menschen aus der Stadt zu treiben. Das wird schwer, sehr schwer.« Inzwischen ist klar, daß es sich der Berliner Finanzsenator so schwer nich...

Artikel-Länge: 6884 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90