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19.07.2016

Deutscher Vorposten

Vergangene Woche besuchte Kanzlerin Merkel Zentralasien. Mit einem Ausbau der Beziehungen zu Kirgistan verbindet Berlin auch strategische Ziele

Von Jörg Kronauer
Nur wenig Zeit hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel in der vergangenen Woche für ihre jüngste Asienreise eingeplant. 17 Stunden in Kirgistan, 37 Stunden beim ASEM-Gipfel in der Mongolei, dann nach der Abschlusszeremonie in der Sitzungsjurte in Ulan Bator sofort wieder zurück nach Berlin: Die hektischen Ereignisse im krisengeschüttelten Europa haben der Kanzlerin offenbar keine größeren Spielräume gelassen. Dabei gilt Asien, vor allem sein Osten, seit die Vereinigten ...

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