Zum Inhalt der Seite
12.07.2016

»Selbstbestimmungsrecht wird massiv verletzt«

Prostituiertenschutzgesetz verdient seinen Namen nicht, sondern fördert Illegalisierung. Ein Gespräch mit Paula Riedemann

Interview: Jana Frielinghaus
Zusammen mit Amnesty International und anderen Organisationen hat Ban Ying das vergangenen Donnerstag im Bundestag beschlossene Prostituiertenschutzgesetz als unvereinbar mit internationalen Menschenrechtsstandards kritisiert. Warum?Unserer Meinung nach werden durch das Gesetz die Menschenrechte von Sexarbeiterinnen nicht geschützt, sondern das Selbstbestimmungsrecht und das Recht auf Freiheit massiv verletzt.Ihre Organisation betont, die Anmeldepflicht diene nicht ...

Artikel-Länge: 4500 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90