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24.04.2002

Es gibt keinen Bildungsmarkt

Durch das GATS-Abkommen und andere Konventionen droht die öffentliche Bildung ausgebootet zu werden

Von Heiner Fechner
Die transnationalen Konzerne haben den Bildungsbereich als neues Spielfeld entdeckt. Nach ihrem Verständnis ist Bildung eine handelbare Ware; Hochschulen sollen der Heranbildung von Humanressourcen, also wirtschaftlich verwertbarer Absolventen dienen. Zwei Gruppen sind dabei besonders im Bildungsbereich aktiv: Einerseits sind das private oder an privaten Ablegern und den Einnahmen aus Studiengebühren interessierte Hochschulen. Sie finden sich besonders im angelsächs...

Artikel-Länge: 5078 Zeichen

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