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24.06.2016

Aus dem Ärmel geschlenkert

Wolfgang Welt wollte nichts anderes als wahrhaftig sein

Von Frank Schäfer
Wolfgang Welt hatte das, was jeder Rockjournalist zuverlässig haben muss, wenn er wahrgenommen werden will: 25 Prozent Kennerschaft, 25 Prozent Leidenschaft und mindestens 60 Prozent Scheißhausfliegenfrechheit. Außerdem darf er nicht rechnen können, sonst würde er den Job nämlich nicht machen. Welt machte ihn auch nur ein paar Jahre, von 1979 bis 1984. Da hatte er sich, angetrieben von Alk, Lexotanil, drei Schachteln Benson & Hedges pro Tag, Drüsenüberdruck und ...

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