Zum Inhalt der Seite
20.04.2002

Solidarität für Hungerstreikende in Türkei

Unterstützer wollen Schicksal der Gefangenen wieder an die Öffentlichkeit bringen

Von Peter Nowak
In der Türkei geht der bisher weltweit längste Hungerstreik von politischen Gefangenen in den 20. Monat. Obwohl 90 Gefangene mittlerweile gestorben und mehrere hundert Menschen irreparable gesundheitliche Schäden davongetragen haben, stellt sich die türkische Regierung stur. Sie hofft darauf, daß die Gefangenen von der Weltöffentlichkeit vergessen werden. Zynisch erklärte der türkische Justizminister Sami Türk kürzlich, die Angelegenheit werde spätestens in sechs Mo...

Artikel-Länge: 1947 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90