Zum Inhalt der Seite
06.06.2016

»Die Gewerkschaft will man draußenhalten«

Für die DZ-Bank ringt ver.di um einen Haustarifvertrag. Die Vorstände wollen davon nichts wissen. Gespräch mit Sigi Stenzel

Interview: Johannes Supe
Am Donnerstag traten die Beschäftigten der Deutschen Zentral-Genossenschaftsbank, dem Zentralinstitut der Volks- und Raiff­eisenbanken, in den Ausstand. Der Warnstreik dauerte zwar nur zwei Stunden. Aber außergewöhnlich ist es schon, wenn die Angestellten des Geldhauses die Arbeit niederlegen, oder?Es gab hier schon 2013 einen Arbeitskampf. Damals hat ver.di bereits versucht, einen Haustarifvertrag bei der DZ-BANK AG abzuschließen. Jetzt probieren wir es erneut und ...

Artikel-Länge: 4130 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90