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12.05.2016

Journalisten unter Druck

In Spanien dürfen Polizisten nicht mehr fotografiert werden, »Beleidigungen« des Königs werden zum »Terrorakt« erklärt

Von Carmela Negrete
Die Arbeit von Journalisten wird in Spanien immer schwieriger – sie sind nicht nur von Repressionen des Staates bedroht, sondern stehen zunehmend auch unter Druck aus der eigenen Branche. Konkret geht es zur Zeit darum, dass sich die Mediengruppe »Prisa« beleidigt sieht: Im Zuge der Enthüllungen durch die »Panama-Papers« war Mitte April herausgekommen, dass auch auf den Namen der Exfrau des »Prisa«-Chefs eine Offshore-Firma angemeldet war. Die Onlinezeitungen eldiar...

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