Zum Inhalt der Seite
07.04.2016

Hunderte »Einzelfälle«

Ägypten: Tod des Italieners Giulio Regeni rückt »Verschwinden« junger Menschen ins Scheinwerferlicht

Von Sofian Philip Naceur, Kairo
Der Fall des im Februar in Ägypten zu Tode gefolterten italienischen Doktoranden Giulio Regeni belastet weiter die Beziehungen zwischen Rom und Kairo. Italiens Außenminister Paolo Gentiloni drohte am Dienstag mit »unverzüglichen und angemessenen« Maßnahmen, sollten Ägyptens Behörden nicht vollständig bei der Aufklärung des Falles kooperieren. Das Menschenrechtskomitee des Parlaments hatte bereits den Abzug von Italiens Botschafter aus Kairo und eine verschärfte Reis...

Artikel-Länge: 3266 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90