24.03.2016
Aus Leserbriefen an die Redaktion
Kunst statt PropagandaZu jW vom 5./6. März: »Eine Frage der Stimmung«(…) Gerhard Richter »irrationale Suggestion« zu unterstellen, zielt ins Nirwana des Kunstverstandes. Werner Jocks fordert »konkrete inhaltliche Bedeutungsbezüge«, er entdeckt Farben und Formen, Strukturen und Stimmungen, die ihm nichts bedeuten. Ironisiert wird das im Titel: »Eine Frage der Stimmung«. Er fordert von den Bildern »verursachende Widersprüche«, für die ihm jede Aufgeschlossenheit fehlt...
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