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14.03.2002

Folter im US-Auftrag

Washington läßt mutmaßliche Al-Qaida-Kämpfer im befreundeten Ausland verhören

Von Rainer Rupp
Die CIA hat Dutzende von mutmaßlichen Al-Qaida-Kämpfern in mit den USA befreundete Länder gebracht, wo Folterungen nicht verboten sind oder zu den normalen Verhörmethoden gehören. Dies berichtete die Washington Post Anfang der Woche unter Berufung auf Quellen im diplomatischen Dienst und in den US-Geheimdiensten. So seien z.B. etliche aus Ägypten und Jordanien stammende Gefangene, die im US-Gefangenenlager Guantanamo auf Kuba die Aussage verweigert haben, in ihre He...

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