Zum Inhalt der Seite
23.02.2002

Warnungen vor Überfischung der Meere: Schluß mit den Fischstäbchen aus Alaska?

jW fragte Cornelius Hammer, Leiter der Abteilung für pelagische Fische am Institut für Seefischerei an der Bundesforschungsanstalt für Fischerei in Hamburg

Interview: Wolfgang Pomrehn
F: Anfang der Woche haben auf einem internationalen Kongreß in Boston Wissenschaftler davor gewarnt, daß die Weltmeere stark überfischt seien. Schließen Sie sich den Warnungen an? Auf jeden Fall. Wir haben das Maximum dessen, was das Meer an Biomasse nachhaltig produzieren kann, überschritten. Und das im Grunde genommen schon seit zehn Jahren. F: Es wird also mehr gefischt als nachwächst? Über den Daumen gesehen ja. Man muß allerdings differenzieren. Es gib...

Artikel-Länge: 2889 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90