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GEW: Neues Gesetz über Zeitverträge zu vage

Berlin. Nach der Überarbeitung des Gesetzes über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft befürchtet die Bildungsgewerkschaft GEW weiterhin Unruhe an den Hochschulen. Wegen rechtlicher Unklarheiten werde es zu juristischen Streitereien zwischen Nachwuchswissenschaftlern und Hochschulleitungen kommen, sagte der stellvertretende GEW-Vorsitzende Andreas Keller in Berlin. »Jetzt wird es vor Ort regelrechte Häuserkämpfe darum geben, wie das Gesetz angewandt werden kann.« Der Bundestag verabschiedet das Wissenschaftszeitvertragsgesetz an diesem Donnerstag.(dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.12.2015, Seite 5, Inland

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