12.12.2015
Schwabenelend
Gedicht zeigen
Von Bert Papenfuß
Gutes ziemt null, wir treffen in letztem Iglu uns, in unlustigem Zelt. Nur mutig zustellen und zulegen mit Lust – wer uns zulegt, leimt uns. Umzingelte Lust – nach der Zeitumstellung streben wir gen Tumultsziel. Wenn die abwechselnden Nebelschwaden über dem Laden schweben, dann ist Bandenwechsel, Schnabelwende, Schwalbenende, Schwabenelend. Geh den Krug holen! Grünkohl ist der Gurke Lohn. Drangsal aufm Hungerklo. Herbststürme sind der erstbeste Ruhm, ic...
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