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09.11.2015

»Es gibt nur den Untergang«

Privatisierungen, kaputte Gewerkschaften und Drogen: Das ist Finnland in den Krimis von Kati Hiekkapelto. Ein Gespräch mit der Autorin

Interview: Reinhard Jellen
Sie sind Sonderpädagogin. Wie kamen Sie auf die Idee, Schriftstellerin zu werden? Ich habe ein Tagebuch von mir aus alten Interrail-Tagen gefunden, das ich mit 20 verfasst hatte. Ich fand, dass es gut geschrieben war. Da kam ich auf die Idee, daraus einen Roman zu machen, das klappte ganz gut und so ging’s los. Und warum Krimis? Ich wohne auf einer kleinen Insel in Finnland, und eines Tages ist mir auf der Fähre auf dem Weg dorthin, der Gedanke gekommen, ...

Artikel-Länge: 5397 Zeichen

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