Zum Inhalt der Seite
01.02.2002

Frühlingstemperaturen im Januar: Grund für bäuerliche Sorgenfalten?

jW sprach mit Frank-Michael Chmielewski. Er ist Agrarmeteorologe und arbeitet am Institut für Pflanzenbauwissenschaften der Humboldt Universität Berlin

Interview: Hannes Kleber
F: Das ungewöhnliche Wetter der letzten Wochen wird sicherlich nicht ohne Folgen für die Landwirtschaft bleiben. Womit müssen die Bauern rechnen? Wir haben derzeit in der Tat eine außergewöhnlich milde Witterung. Hier in Berlin-Dahlem wurden in den vergangenen Tagen Temperaturen von 14 bis 15 Grad gemessen. Das ist für den Januar viel zu warm. Betroffen sind vor allem die Pflanzen, die im Boden sind. Das sind in erster Linie die Wintergetreidearten, die überwi...

Artikel-Länge: 3126 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90