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29.01.2002

Abrücken vom NPD-Verbot

Hessen: Gezielter »Geheimnisverrat« und Pannen begleiteten das Verfahren von Beginn an

Von Thomas Klein, Wiesbaden
Den Antrag auf ein Verbot der NPD zurückziehen - so lautet seit dem Wochenende die Forderung der FDP-Fraktion im hessischen Landtag. Eine aufgrund der Pannen im Verbotsverfahren zu befürchtende Ablehnung des Antrags »würde die rechtsextreme NPD quasi mit einem TÜV-Stempel versehen«, erklärte am Wochenende der FDP-Fraktionsvorsitzende Jörg-Uwe Hahn. Derartige Töne aus Hessen sind nicht neu. Bereits im Herbst 2000 hatte die CDU-FDP-Landesregierung unter Ministerprä...

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