06.10.2015
»Wir haben etwa 2.000 Flüchtlinge aus Seenot gerettet«
Zu raues Wetter: Das private Rettungsschiff »Sea-Watch« muss pausieren. Aktion vor dem Reichstag geplant. Gespräch mit Harald Höppner
Interview: Peter Wolter
Harald Höppner, Unternehmer in Brandenburg, hat aus eigenen Mitteln einen Fischkutter umbauen lassen, um Flüchtlinge im Mittelmeer zu retten. Die »Sea-Watch« hatte bisher ihren Stützpunkt im Hafen der italienischen Insel Lampedusa
Der umgebaute Fischkutter »Sea-Watch« war den Sommer über im Mittelmeer im Einsatz, um Bootsflüchtlinge zu retten. Wie ist Ihre Bilanz?
Besser als erwartet, in dreieinhalb Monaten intensiven Einsatzes haben wir etwa 2.000 Flüchtlinge aus...
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