Zum Inhalt der Seite
06.10.2015

Was die Ungleichheit erhöht

Studie des IWF deutet an, warum Griechenland-Programm des Währungsfonds keine gute Idee ist

Von Johannes Supe
Dem Internationalen Währungsfonds (IWF) geht es mal wieder nicht schnell genug. Die griechische Regierung habe bislang nur einen Bruchteil der »Reformen« umgesetzt, die dem Mittelmeerstaat diktiert wurden. Zwei Drittel der Sparmaßnahmen seien noch nicht umgesetzt worden. Das berichtet der aktuelle Spiegel. Es gebe also einen »erheblichen Nachholbedarf«, heißt es demnach in einer internen IWF-Analyse. Und zwar – das wird nicht gesagt, aber natürlich gemeint – bei ...

Artikel-Länge: 3247 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90