18.01.2002
Quasselbude
Das Bündnis für Arbeit trifft sich am 25. Januar. Wichtig ist das eigentlich nicht
Von Rainer Balcerowiak
Die Zeit drängt. Bereits am 25. Januar soll sich in Berlin beim Bundeskanzler eine der überbewertetsten Gesprächsrunden der Mediendemokratie treffen: das sogenannte Bündnis für Arbeit. Nicht mehr viel Zeit für die Kontrahenten, ihre Propagandageschütze in Stellung zu bringen.
Um viel mehr als lautes Gedöns geht es dabei ohnehin nicht. Entgegen dem irreführenden Titel kann keineswegs davon ausgegangen werden, daß es bei dem Bündnis um die Schaffung neuer Arbeitspl...
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