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17.09.2015

Zu knappe Reserven

Energiekonzerne haben nicht ausreichend für den Atomausstieg vorgesorgt: 30 Milliarden Euro sollen fehlen

Von Bernd Müller
Die deutschen Energiekonzerne geraten immer stärker unter Druck. Diesmal sorgt eine vorab bekanntgewordene Berechnung aus dem »Stresstest« für Aufregung. Nach dem vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebenen Gutachten, könnten den Versorgern für die Bewältigung des Atomausstiegs bis zu 30 Milliarden Euro fehlen. Das Ministerium hatte die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Warth & Klein Grant Thornton beauftragt, die Rückstellungen der Unternehmen für den Atoma...

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