15.09.2015
Hitze, Sumo und der reine Hohn
Später Einbruch von Normalität und Gerechtigkeit: Rückblick auf die US Open
Von Peer Schmitt
Blut musste Novak Djokovic am Sonntag auf dem Platz lassen, um seine zweiten US Open nach 2011 zu gewinnen. Er zog sich im ersten Satz des Finals gegen Roger Federer bei einem Sturz Schürfwunden an Arm und Bein zu. Am letztlich souveränen Gewinn des Satzes änderte dies aber nichts.
Vor drei Wochen im Finale von Cincinnati hatte Federer den Serben noch mit unangreifbaren Aufschlägen und vor allem mit der Kamikazetaktik, seine Returns bei Gelegenheit als Halbvolleys f...
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