02.09.2015
Dick im Geschäft
Die Transferperiode ist vorbei. 412 Millionen Euro gaben die BRD-Klubs aus, in England waren es fast dreimal soviel
Von Johannes Supe
Nichts geht mehr, das Casino ist geschlossen. Seit Montag abend ist der Transfermarkt der Deutschen Fußballbundesliga zu. Alles »grauenvoll«, meint Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer von Borussia Dortmund. Sein Problem? Die »großen und reichen Klubs« bringen mit ihren Millionen kurz vor Transferschluss die gesamten Saisonvorbereitungen durcheinander. Denn neuerdings darf noch bis zum dritten Spieltag eingekauft werden; bei den Begegnungen danach sehen die Kader al...
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