Zum Inhalt der Seite
31.08.2015

Hanseatisches Ganovenstück

Die HSH Nordbank macht seit Jahren mit Skandalen auf sich aufmerksam. Die Bundesländer sollen dafür geradestehen – auch für Steuerhinterziehung im großen Stil

Von Simon Zeise
Das Lamento von Dirk Jens Nonnenmacher vom November 2010 ist buchstäblich für die wirtschaftliche Entwicklung »seiner« Bank zu verstehen: »Eine falsche Bilanz ist keine gefälschte Bilanz.« Wie die meisten Geldinstitute hatte sich auch die Hamburg-Schleswig-Holsteinische (HSH) Nordbank, deren Vorstandsvorsitzender Nonnenmacher bis April 2011 war, auf dem Börsenweltparkett verspekuliert. Nach dem Zusammenbruch der US-Bank Lehman Brothers dämmerte es den verantwortlich...

Artikel-Länge: 4216 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90