24.08.2015
»Derzeitige Praxis ist wider die Menschenrechte und teuer«
Mediziner fordern bessere Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen: Krankheiten würden verschleppt. Gespräch mit Mirjam Schülle
Interview: Gitta Düperthal
Mirjam Schülle ist Mitarbeiterin an der Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften. Sie arbeitet seit mehreren Jahren unentgeltlich in der medizinischen Flüchtlingshilfe des Arbeitskreises Asyl (AK Asyl e. V.)
Der Verein Demokratischer Ärztinnen und Ärzte (VDÄÄ) und 33 sogenannte Medibüros fordern den Bundestag auf, medizinische Minderversorgung von Asylsuchenden, Flüchtlingen, Geduldeten und Papierlosen zu beenden. Welche Probleme gibt es damit?
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