09.01.2002
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Der neuseeländische Romancier C.K. Stead schreibt den fortgesetzten Dialog über die Todesumstände eines Maori-Soldaten
Von Dago Langhans
In seinem jüngst ins Deutsche übertragenen Roman »Makutu« gelingt es C.K. Stead, auf mehreren miteinander verknüpften Erzählebenen einen geographisch und historisch weiten Bogen zwischen Europa und Neuseeland zu spannen.
Ausgangspunkt ist die Beerdigung des aus Auckland stammenden ehemaligen Kommandeurs eines Maori-Bataillons im Zweiten Weltkrieg. Dieser Pakeha (Maori für einen Neuseeländer europäischer Herkunft), Donovan O’Dwyer, hatte es zu einer Professur in O...
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