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15.08.2015

Vier Fünftel Improesie

Porträt der deutsch-libanesischen Jazzformation Masaa

Von Daniela Noack
Es waren atemberaubende Tage mit Temperaturen an die 40 Grad, die Besucher des Weltmusikfestivals im thüringischen Rudolstadt im Juli erlebten. Durch die Straßen liefen Frauen in einem »Hauch von Stoff« und Männer mit Lendenschurz. Als Kopfbedeckung dienten ausgehöhlte Melonenhälften. 150 Bands und Solisten aus 33 Ländern zogen auf 20 Bühnen »eiskalt« ihr Programm durch, darunter die deutsch-libanesische Jazzformation Masaa, die in diesem Jahr den begehrten Ruth-För...

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