Zum Inhalt der Seite
06.08.2015

Tödliche Zwischenfälle

Jüngstes Beispiel Oberhausen: Polizeigewerkschafter bestreiten Notwendigkeit von Warnschüssen auf nicht lebensnotwendige Körperteile.

Von Markus Bernhardt
Erneut ist ein Mann in Deutschland von einem Polizeibeamten erschossen worden. In der Nacht zu Mittwoch war es im Vorraum eines Polizeireviers im nordrhein-westfälischen Oberhausen zu einem Streit zwischen einem 39jährigen und einem weiteren, 21 Jahre alten Mann gekommen. Als der Streit eskaliert war, hatte der 39jährige mit einem Messer auf sein Gegenüber eingestochen. Da der Mann trotz Aufforderung durch die Beamten nicht von seinem Opfer abließ, gab ein Polizist ...

Artikel-Länge: 3137 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90