Zum Inhalt der Seite
04.01.2002

Schlafmohn gedeiht wieder

UN-Drogenbehörde fordert Hilfe für Bauern in Afghanistan. Alternativen zum Opium dringend gesucht

Von Thalif Deen, New York (IPS)
Die Warnung der UN-Drogenbehörde (UNDCP) ist unmißverständlich: Wenn den afghanischen Bauern nicht bald zu alternativen Erwerbsquellen verholfen wird, werden diese schon in nächster Zeit zum lukrativen Opiumanbau zurückkehren. Afghanistan gehörte zu den wichtigsten Schlafmohnanbauern. Noch im Jahr 2000 hatten die Bauern hier 75 Prozent des weltweit angebauten Opiums geerntet. Im Juli letzten Jahres verfügte die Taliban-Führung ein Verbot des Anbaus von Schlafmohn un...

Artikel-Länge: 2259 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90