31.12.2001
Keine Ruhe in Argentinien
Regierung nach weiteren Protesten vor Rücktritt. Nun sollen doch IWF-Gelder fließen
Nur eine Woche nach dem erzwungenen Regierungswechsel kommt Argentinien nicht zur Ruhe: Nach gewaltsamen Massenprotesten reichte die Übergangsregierung am Samstag geschlossen ihren Rücktritt ein. Der Interimspräsident Adolfo Rodríguez Sáa traf darüber laut einer Regierungserklärung jedoch zunächst keine Entscheidung.
Am Sonntag wollte sich Rodríguez Sáa nach eigenen Angaben mit Provinzgouverneuren seiner Peronisten-Partei treffen. Das Treffen in der Residenz des...
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