Zum Inhalt der Seite
27.12.2001

Ausverkauf in Georgien

Die Besten gehen, die Billigsten bleiben – eine traditionsreiche Filmindustrie blutet aus

Von Nino Ketschagmadse
Das georgische Kino gibt heute ein sehr trauriges Bild ab. Begabte Regisseure haben kaum Möglichkeiten, Filme zu drehen.« Nana Djordjadse weiß, wovon sie spricht. Seit drei Jahren arbeitet die Georgierin in Deutschland, wo ihr internationales Projekt »27 Missing Kisses« im Juni in die Kinos kam. In Georgien warten die Regisseure derweil oft vergeblich auf Gelder, staatliche vor allem. Nicht jeder angefangene Film wird zu Ende gebracht. Fast alle, die konnten, sind i...

Artikel-Länge: 4323 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90