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20.06.2015

Gedenken schwarz-rot-gold

Der 20. Juni ist Weltflüchtlingstag der UNO: In der BRD soll er fortan auch an die Deutschen erinnern, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus Ost- und Südosteuropa umgesiedelt worden sind

Von Jörg Kronauer
Zum ersten Mal wird er an diesem Samstag feierlich begangen: der Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung, den die Bundesregierung im August 2014 beschlossen hat. Innenminister Thomas de Maizière (CDU) persönlich wird um elf Uhr im Schlüterhof des Deutschen Historischen Museums die Gedenkstunde eröffnen, die von nun an jedes Jahr abgehalten werden soll. Das Event ist prominent bestückt: Nach de Maizières Begrüßung soll Pastor Joachim Gauck, Bundespräsident...

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