Zum Inhalt der Seite
20.06.2015

Das gute Wasser von Sham

In Syrien machen die Kämpfer der Terrormiliz »Islamischer Staat« selbst vor Klöstern und antiken Ruinenstädten nicht halt. Doch in Damaskus muss das Leben auch im Krieg weitergehen

Von Karin Leukefeld
Meine Fahrt nach Palmyra ist ausgefallen. Ende Mai wollte ich einige Tage in der Region um die Ruinenstadt und in Homs verbringen. Ich wollte mit den Menschen dort reden und Kriegsflüchtlinge im Kloster Deir Mar Elian bei Karjatain treffen, das zwischen Homs und Palmyra in der Wüste liegt. Doch einen Tag vor meiner Abfahrt wurde Tadmur, die moderne Nachbarstadt von Palmyra, von Tausenden Kämpfern der Terrormiliz »Islamischer Staat« (IS) eingenommen. Zehntausende ...

Artikel-Länge: 13641 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90