Zum Inhalt der Seite
16.06.2015

»Man kann mit der Karte direkt zum Arzt gehen«

In Hamburg müssen kranke Asylbewerber nicht mehr langwierig bei der Behörde eine Behandlung beantragen. Gespräch mit Frank Burmester

Interview: Claudia Wrobel
Hamburg ist eines der wenigen Bundesländer, in denen Asylsuchende eine elektronische Gesundheitskarte (eGk) bekommen. Die Abrechnung der Leistungen für die Ärzte organisiert die AOK Bremen/Bremerhaven. Wie funktioniert Ihr Modell? Die Personen, über die wir hier reden, sind sogenannte Grundleistungsberechtigte nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Sie kommen zunächst in der zentralen Erstaufnahmeeinrichtung an, die in Hamburg bei der Innenbehörde angesiedelt is...

Artikel-Länge: 4247 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90