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27.11.2001

Wg. Platzmangel

Das Jüdische Museum Berlin hat für Karl Marx, Rosa Luxemburg und Heinrich Heine keine Verwendung und erklärt das in Quadratmetern

Von Eike Stedefeldt
»Sehr geehrte Frau Stedefeldt, vielen Dank für Ihr Interesse am Jüdischen Museum Berlin«, begann am 6. November Eva Södermann, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des im September eröffneten Libeskind-Baus, ihre Antwort auf eine Anfrage, die es verdient, vollständig dokumentiert zu werden: »Wir werden häufig darauf angesprochen, daß Karl Marx und Rosa Luxemburg kaum bzw. gar nicht in der Ausstellung vorkommen. Wir haben bei der Zusammenstellung der Ausstel...

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