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22.05.2015

Griechische »Treuhand«

»Geldgeber« bestehen auf Privatisierungen. Die ersten zeigen Parallelen zum einstigen Umgang mit DDR-Vermögen

Von Heike Schrader, Athen
Die »Geldgeber« Griechenlands bestehen auf Reformen im Lande. Sonst gibt es keine neuen »Hilfen«, lautet das Verdikt von EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF). Zwar möchte das Dreiergespann nicht mehr Troika genannt werden, auf der entscheidenden Bedingung für ihre Kredite beharren die »Institutionen« aber mit Nachdruck. Wichtigster Aspekt der vermeintlichen Reformen sind Privatisierungen. In den derzeit laufenden Verh...

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