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21.04.2015

Gesellschaftlicher Konflikt

Beim anstehenden Streik im Sozial- und Erziehungsdienst geht es um mehr als die tarifliche Eingruppierung. Linke will helfen, Ausstand zum Erfolg zu machen

Von Daniel Behruzi, Kassel
In den vergangenen Wochen haben 70.000 Erzieherinnen und Sozialarbeiter die Arbeit niedergelegt, um für eine bessere tarifliche Eingruppierung zu demonstrieren. »Ein Paukenschlag«, findet Alexander Wegner, Leiter der ver.di-Fachgruppe Sozial-, Kinder- und Jugendhilfe. Bei einem von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Linksfraktion im Bundestag organisierten Ratschlag am Samstag in Kassel betonte er, der anstehende Streik werde »heftig«. Davon geht auch der Linke-Vor...

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