Zum Inhalt der Seite
28.03.2015

Grexit oder Graccident

Absicht oder Unfall: Griechenlands Regierung operiert scheinbar irrational. Grund sind Zwänge aus Wahlmandat, eigenen Absichten und Brüssels Euro-Doktrin

Von Rainer Rupp
Wie steht es um die Euro-Krise? »Im Moment steht alles auf der Kippe«, sagte der Spekulant und US-Multimilliardär George Soros Dienstag in einem TV-Interview bei Bloomberg. Die Wahrscheinlichkeit, dass Griechenland nicht länger in der Währungsunion bleibe, läge jetzt »bei 50 Prozent«. Die Gespräche zwischen Athen und der »Troika« (also den Kreditgebern EU-Kommission, Europäische Zentralbank, Internationaler Währungsfonds) könnten wegen unüberbrückbarer Gegensätze ab...

Artikel-Länge: 4777 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

32,90 Euro/Monat Soli: 45,90, ermäßigt: 20,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90