24.10.2001
Kultursenatorin verzweifelt gesucht
Absagen über Absagen an Hamburgs neuen OB - und ein paar neue Vorschläge
Von Rainer Balcerowiak
Im Großen und Ganzen scheint die Senatsbildung in Hamburg ja ziemlich glatt gegangen zu sein. Zwar grätzte die FDP ein wenig darüber, daß sie nur einen Senatsposten bekommt, und in der Schill-Partei beginnen die ersten unappetitlichen Tretereien unter der Gürtellinie, doch Ole von Beusts Horrorkabinett der asozialen Privatisierer, Autofetischisten und Law-and-Ordner.-Fanatiker steht – bis auf den Posten der Kultursenatorin, denn es soll schon eine Frau sein.
Nach...
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