Zum Inhalt der Seite
11.03.2015

»Mindestens 1.000 zusätzliche Stellen wären nötig«

Bei Jobcentern gilt jetzt das »Vier-Augen-Prinzip« – alles muss von einem zweiten Sachbearbeiter geprüft werden. Gespräch mit Martin Behrsing

Interview: Ralf Wurzbacher
Martin Behrsing ist Sprecher des »Erwerbs­losen Forum Deutschland« (Elo-Forum) in Bonn Seit Jahresanfang gilt in Deutschlands Jobcentern bei sämtlichen zahlungsrelevanten Vorgängen im Zusammenhang mit der Betreuung von Hilfsbedürftigen das »Vier-Augen-Prinzip«. Soll zum Beispiel Geld an einen Hartz-IV-Empfänger überwiesen werden, muss dies zunächst durch einen zweiten Sachbearbeiter geprüft werden. Was hat es damit auf sich?  Es geht dabei nicht nur um Fälle, in den...

Artikel-Länge: 4228 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90